Donna italiana. /
Es irrt der Mensch solang er strebt.
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Ich habe die friedlichste Gesinnung, meine Wuensche sind eine bescheidene Huette ; Milch und Butter, vor der Tuer einige schoene Baeume - und wenn der liebe Gott mich ganz gluecklich machen will, laesst er mich die Freude erleben, dass an diesen Baeumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehaengst werden. -- Heinrich Heine
Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst
Und fragst wie alles sich bei uns befinde, Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst; So siehst du mich auch unter dem Gesinde. Verzei, ich kann nicht hohe Worte machen, Und wenn mich auch der ganze Kreis verhöhnt;
Mein Pathos brächte dich gewiss zum Lachen,
Hättest du dir nicht das Lachen abgewöhnt. Von Sonn´und Welten weiß ich nichts zu sagen,
Ich sehe nur wie sich die Menschen plagen.
Der Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag, Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
Hättest du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt´s Vernunft und braucht´s allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein.
Er scheint mir, mit Verlaub von Euer Gnaden,
Wie eine langbeinige Zikaden,
DIe immer fliegt und fliegend springt
Und gleich im Gras ihn altes Liedchen singt; Und läg er nur noch immer in dem Grase!
In jeden Quark begräbt er seine Nase.